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DNS-Einträge prüfen.Für Website und E-Mail.
Prüfen Sie, auf welche Server Ihre Domain verweist und welche Einträge für E-Mail hinterlegt sind. Die Abfrage ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
- Kostenlosohne Anmeldung nutzbar
- Mehr als die Domainhäufige Namen wie www und mail werden mitgeprüft
- DNS-Anbieter erkennenanhand der zuständigen Nameserver
DNS-Abfrage: DNS-Einträge einer Domain prüfen
Geben Sie eine Domain wie ihre-domain.de ein. Häufige Namen wie www und mail werden automatisch mitgeprüft. Für eine bestimmte Subdomain geben Sie den vollständigen Namen ein, zum Beispiel shop.ihre-domain.de.
In drei Schritten zum Ergebnis
Sie brauchen dafür nur den Namen Ihrer Domain.
Domain eingeben
Geben Sie Ihre Domain ein, zum Beispiel ihre-domain.de. Eine eingefügte Adresse mit https:// oder Pfad kürzt das Werkzeug selbst auf den Namen, und eine bestimmte Subdomain wie shop.ihre-domain.de fragen Sie direkt ab.
DNS-Server auswählen
Die Voreinstellung fragt direkt bei einem zuständigen Nameserver nach. Wählen Sie einen öffentlichen Dienst wie Google oder Cloudflare, wenn Sie sehen möchten, welche Antwort dieser liefert.
Ergebnis ansehen
Die Tabelle zeigt die gefundenen Einträge nach Typ, und jeden Wert kopieren Sie einzeln. Den Link zur Abfrage teilen Sie mit Ihrem Dienstleister oder unserem Support, beim Öffnen läuft dieselbe Abfrage erneut.
Die DNS-Abfrage hilft bei Umzug, E-Mail und Zertifikaten
DNS-Anbieter herausfinden
Sie wissen nicht, wo Sie die DNS-Einträge Ihrer Domain ändern können? Das Werkzeug versucht, den Anbieter anhand der Nameserver zu erkennen. Dieser kann sich vom Anbieter unterscheiden, bei dem Sie die Domain registriert haben.
Website-Umzug prüfen
Vergleichen Sie die angezeigten A- und AAAA-Einträge mit den Angaben Ihres neuen Hosters. Fragen Sie anschließend einen öffentlichen DNS-Dienst ab, um zu sehen, ob auch dieser bereits den neuen Wert liefert.
E-Mail-Einstellungen prüfen
Die MX-Einträge zeigen, welche Server E-Mails für Ihre Domain empfangen, und SPF, DKIM und DMARC helfen bei der Prüfung des Absenders. Die angezeigten Einträge geben Hinweise auf die Einrichtung, sind aber kein vollständiger Test der E-Mail-Zustellung.
Probleme mit Zertifikaten eingrenzen
Ein CAA-Eintrag kann festlegen, welche Zertifizierungsstellen Zertifikate für Ihre Domain ausstellen dürfen. Prüfen Sie, ob die für Ihr Zertifikat verwendete Stelle zugelassen ist. Fehlt ein CAA-Eintrag, ist das allein kein Fehler.
Falls Sie mit Ihrer Website zu uns wechseln möchten, finden Sie die passenden Pakete unter Webhosting und Shopware Hosting.
Die Serverauswahl
So wählen Sie den passenden DNS-Server.
Wenn Sie einen DNS-Eintrag geändert haben, prüfen Sie zuerst den zuständigen Nameserver Ihrer Domain. Dort sehen Sie, ob der gewünschte Wert bereits hinterlegt ist.
Öffentliche DNS-Dienste wie Google und Cloudflare beantworten Anfragen für ihre Nutzer. Sie speichern Antworten zwischen und können deshalb nach einer Änderung noch den alten Wert liefern. Die TTL legt fest, wie lange eine Antwort normalerweise zwischengespeichert werden darf.
Wählen Sie anschließend einen dieser Dienste aus und vergleichen Sie die Antworten. Zeigt der Nameserver schon den neuen Wert und der öffentliche Dienst noch den alten, kann eine zwischengespeicherte Antwort die Ursache sein. Das Ergebnis gilt jeweils für den abgefragten Server.
- Zuständiger Nameserver der DomainPrüfen Sie direkt an der Quelle, welcher DNS-Eintrag dort hinterlegt ist.
- Cloudflare, Google, OpenDNS und DNS4EUPrüfen Sie, welche Antwort der ausgewählte öffentliche DNS-Dienst aktuell liefert.
- DNS4EU ohne FilterDas Werkzeug verwendet die ungefilterte Variante von DNS4EU, damit Schutz- und Werbefilter die DNS-Antwort nicht verändern.
Die DNS-Einträge im Überblick
Wofür die einzelnen Eintragstypen da sind, lesen Sie hier. Klicken Sie auf einen Typ, um die Erklärung zu öffnen.
Ein A-Eintrag verweist auf die IPv4-Adresse des Servers, auf dem Ihre Website liegt, ein AAAA-Eintrag auf dessen IPv6-Adresse. Wenn Sie mit Ihrer Website umziehen, ändern Sie vor allem diese beiden Einträge. Fehlt der AAAA-Eintrag, ist die Website nur über IPv4 erreichbar, was meist ohne Folgen bleibt.
Ein CNAME-Eintrag macht einen Namen zum Alias eines anderen Namens. Zum Beispiel kann www.ihre-domain.de auf den DNS-Namen ihre-domain.de verweisen, bei der Auflösung wird dann das Ziel abgefragt. Die Webadresse im Browser wird dadurch nicht umgeschrieben.
Ein normaler CNAME-Eintrag lässt sich nicht mit anderen Einträgen am selben Namen kombinieren. Deshalb wird er üblicherweise für Subdomains wie www verwendet.
Der MX-Eintrag nennt die Server, die E-Mails für Ihre Domain annehmen. Die Zahl davor legt die Reihenfolge fest, sodass ein sendender Server zuerst den Eintrag mit dem kleinsten Wert versucht. Wenn Sie Ihre Postfächer zu einem anderen Anbieter verlegen, ändern Sie diesen Eintrag.
TXT-Einträge enthalten Textangaben. Dienste nutzen sie unter anderem, um eine Domain zu bestätigen, etwa die Google Search Console oder Microsoft 365, und für die Absicherung von E-Mails.
SPF beschreibt, welche Server E-Mails im Namen Ihrer Domain versenden dürfen. DKIM stellt einen öffentlichen Schlüssel bereit, mit dem Empfänger die digitale Signatur einer E-Mail prüfen. DMARC legt fest, wie Empfänger mit E-Mails umgehen sollen, die sich nicht passend zur sichtbaren Absenderdomain bestätigen lassen.
DMARC steht unter _dmarc.ihre-domain.de, DKIM unter Namen wie selektor._domainkey.ihre-domain.de. Weil der Selektor vom E-Mail-Dienst abhängt, prüft das Werkzeug nur eine Auswahl häufig verwendeter Namen.
Die NS-Einträge nennen die Nameserver, bei denen die Einträge Ihrer Domain verwaltet werden. Wenn Sie einen Eintrag ändern möchten, tun Sie das beim Betreiber dieser Nameserver.
Der SOA-Eintrag nennt den Hauptserver der Zone, eine Kontaktadresse und eine Seriennummer. Die Seriennummer wird üblicherweise bei jeder Änderung erhöht, sodass Sie an ihr erkennen, ob zwei Server denselben Stand haben.
SRV-Einträge nennen den Server und den Port für einen bestimmten Dienst. Sie stehen unter festen Namen wie _imaps._tcp.ihre-domain.de für das Abrufen von E-Mails oder _autodiscover._tcp.ihre-domain.de für Outlook. E-Mail-Programme, Kalender und Telefonie-Dienste finden darüber ihre Einstellungen selbst, sodass Sie diese nicht von Hand eintragen müssen.
Der CAA-Eintrag legt fest, welche Zertifizierungsstellen SSL-Zertifikate für Ihre Domain ausstellen dürfen. Fehlt der Eintrag, darf jede Zertifizierungsstelle ein Zertifikat ausstellen. Ist er gesetzt, muss die Stelle Ihres Hostings darin stehen, sonst schlägt die Ausstellung fehl.
Der PTR-Eintrag ordnet einer IP-Adresse einen Namen zu, also umgekehrt wie ein A-Eintrag. Viele E-Mail-Server prüfen ihn, bevor sie eine E-Mail annehmen. Er steht nicht bei Ihrem Domainanbieter, sondern beim Betreiber des Netzes, zu dem die Adresse gehört, bei gemieteten Servern also meist beim Rechenzentrum. Die DNS-Abfrage zeigt ihn für die gefundenen Adressen.
Mit DNSSEC werden DNS-Antworten digital signiert, damit niemand unterwegs falsche Adressen unterschieben kann. Der DNSKEY-Eintrag enthält die Schlüssel der Domain, der DS-Eintrag bei der übergeordneten Zone bestätigt sie. Passen beide nicht zusammen, liefern prüfende DNS-Server gar keine Antwort mehr, was die Abfrage als Fehler meldet.
Ein Platzhalter wie *.ihre-domain.de kann Antworten für Namen liefern, die nicht ausdrücklich angelegt wurden. Bereits vorhandene Namen oder an andere Nameserver übertragene Bereiche können die Wirkung des Platzhalters begrenzen.
Das Werkzeug fasst passende Antworten unter dem Platzhalter zusammen. Ein eigens angelegter Eintrag mit denselben Werten lässt sich dabei nicht sicher unterscheiden.
Die TTL wird in Sekunden angegeben und bestimmt, wie lange eine DNS-Antwort normalerweise zwischengespeichert werden darf. 3.600 Sekunden entsprechen einer Stunde.
Nach einer Änderung können DNS-Dienste noch den zuvor gespeicherten Wert zurückgeben, und entscheidend ist dabei die TTL der alten Antwort. Die angezeigte TTL ist deshalb keine feste Wartezeit, nach der alle Nutzer den neuen Wert erhalten.
Bei einem geplanten Umzug kann es helfen, die TTL rechtzeitig vorher zu verkürzen. Bereits gespeicherte Antworten behalten zunächst ihre bisherige TTL.
Häufige Fragen zur DNS-Abfrage
Kurze Antworten zu Nameservern, Änderungen und E-Mail-Einträgen.
Geben Sie die Domain oben ein und lassen Sie die Voreinstellung „Zuständiger Nameserver der Domain“ stehen. Das Werkzeug versucht dann, den DNS-Anbieter anhand der Nameserver zu erkennen. Prüfen Sie bei diesem Anbieter die DNS-Verwaltung. Bei manchen Domains erfolgt die Verwaltung über einen Dienstleister oder Wiederverkäufer.
Das muss nicht derselbe Anbieter sein. Eine Domain kann bei einem Unternehmen registriert sein und die Nameserver eines anderen Unternehmens verwenden, etwa die von Cloudflare. Die Abfrage zeigt, wer für die DNS-Einträge zuständig ist, und ist keine Auskunft über Ihren Domainvertrag.
Am zuständigen Nameserver ist die Änderung sichtbar, sobald der Anbieter sie dort übernommen hat. Öffentliche DNS-Dienste können noch ältere Antworten zwischengespeichert haben, und entscheidend ist dabei die TTL der zuvor gespeicherten Antwort.
Vergleichen Sie den zuständigen Nameserver mit einem öffentlichen Dienst. So sehen Sie, ob dieser Dienst bereits den neuen Wert zurückgibt. Eine genaue Wartezeit für alle Nutzer lässt sich daraus nicht ableiten.
Die Abfrage prüft die eingegebene Domain und eine Auswahl häufig verwendeter zusätzlicher Namen. Individuell angelegte Subdomains oder andere DKIM-Selektoren können deshalb fehlen, solche Namen fragen Sie vollständig ab. Eine Liste aller Namen geben DNS-Server von außen nicht heraus, die vollständige Übersicht finden Sie in der DNS-Verwaltung Ihres Anbieters.
SPF finden Sie üblicherweise als TXT-Eintrag an Ihrer Domain, DMARC unter _dmarc.ihre-domain.de. Für DKIM benötigen Sie den Selektor Ihres E-Mail-Dienstes, zum Beispiel selektor._domainkey.ihre-domain.de. Das Werkzeug prüft häufige Selektoren automatisch, andere geben Sie vollständig ein. Die angezeigten Einträge allein belegen noch nicht, dass der Versand richtig eingerichtet ist.
Ja. Bei der Abfrage Ihrer Domain prüft das Werkzeug die SRV-Einträge für E-Mail, Kalender, Adressbuch, Teams und Chat mit, etwa _imaps._tcp und _autodiscover._tcp. Einen anderen Dienst fragen Sie ab, indem Sie seinen vollständigen Namen eingeben, zum Beispiel _sip._tcp.ihre-domain.de.
Die Nutzung ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Die eingegebene Domain speichern wir nicht. Damit das Werkzeug nicht missbraucht wird, begrenzen wir die Zahl der Abfragen je Besucher. Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.